Sie können unseren Kalender 2017 erwerben

Unser Kalender für 2017 zeigt auf den Monatsblättern erstmals Sportplakate von 1864 bis 1947 aus der Sammlung des Sportmuseums. Darunter sind Objekte, die der Förderverein erworben hat. Mit dem Kauf helfen Sie, dass wir weiterhin wertvolles Kulturgut sammeln, bewahren und in der Öffentlichkeit präsentieren können.

(Hochformat DIN A3, Normalpreis: 15,00 Euro, Mitglieder erhalten einen Kalender zum Vorzugspreis von 12,50 Euro, weitere zum Normalpreis; bei Versand zzgl. Portokosten)

12.10.2016

Ehrung für Prof. Harold Tünnemann
durch den Ringer-Weltverband UWW

Unser Gründungsmitglied Prof. Harold Tünnemann wurde am Rande der Ringer-Wettbewerbe der Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro ausgezeichnet. Vom internationalen Amateur-Ringer-Verband, dem United World Wrestling, erhielt er für seine langjährige Arbeit im Dienste des Ringkampfsports dessen höchste Auszeichnung.
Der Förderverein gratuliert sehr herzlich.

Folgender Link führt zum Ringer-Verband Brandenburg, der über die Auszeichnung berichtete und außerdem ein Interview mit Prof. Tünnemann führte:
http://www.ringen-in-brandenburg.de/RVB/praesidium/drb-dokumente/205-olymische-spiele-in-rio-prof-harold-tuennemann-erhaelt-hoechste-auszeichnung-des-ringer-weltverbandes.html

22.08.2016

Bilder zur Eröffnung der
Sonderausstellung am 22. Juni 2016

(noch bis 13. Juli 2016 in der AOK, Willmar-Schwabe-Straße, Leipzig)

29.06.2016

Objekte aus dem Sportmuseum Leipzig und von Leihgebern
aus dem Behindertensport Leipzig

Rennrollstuhl „Bummi blitz“ – gefahren von Horst Bock aus Dresden, 1980er Jahre. Aluminiumrahmen, Sitz aus Segeltuch, Räder 28 Zoll, Lenkräder 8 Zoll und 360 Grad drehbar. Das Modell wurde Anfang der 1980er Jahre vom Leipziger Behindertensportler Harry Selke (1940-2011) entwickelt und privat gebaut. Das Aluminium erhielt er aus der Alu-Hütte Mansfeld-Südharz. Er rüstete damit viele DDR-Rollstuhlsportler aus. Harry Selke gründete 1991 eine eigene Rollstuhlfirma in Leipzig, die RoTec GmbH, die sein Mitgründer Andreas Griebsch heute leitet.

Monoski – gefahren von Thomas Weiß aus Netzschkau, vier Starts bei den Paralympics 1994 in Lillehammer, Silber im Slalom. Rennski RC4, Sitzschale aus Karbon mit Innenschale aus Kork und Anschnallgurt, mit dem Ski mittels einer Antivibrationsbindung Modell Derbyflex verbunden, lederummantelte Armstützen mit Riemen zur Befestigung am Arm, Krückenski mit höhenverstellbaren Stützen, am Ski mit Spiralfeder befestigt. Der gelernte Maschinen- und Anlagenbauer Thomas Weiß fertigte seine Ausrüstung in Handarbeit vorwiegend in der eigenen Werkstatt. Die Sitzschale ließ er nach einer von seinem Körper abgenommenen Gipsform in einer orthopädischen Werkstatt in Reichenbach herstellen. (siehe auch Sportmuseum Leipzig, Heft Winter 2010, S. 14)

Die Ausstellung wurde eröffnet durch die Herren Bernd Lemke, Leiter Referat Presse/Öffentlichkeitsarbeit der AOK Plus Leipzig, Uwe Jahn, Präsident des Sächsischen Behinderten- und Rehabilitationssportverbandes e. V. und Dr. Volker Rodekamp, Direktor des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig (v. l.)

Dressurreiter Steffen Zeibig, Teilnehmer der Paralympics 2008 und 2012 (li.) und Schwimmer Uwe Köhler, Teilnehmer der Paralympics 2008 (re.)

Wir laden Sie herzlich ein zur Sonderausstellung

Paralympics – Sport ohne Limit
Behinderten- und Paralympischer Sport in Leipzig

22. Juni bis 13. Juli 2016 – Eröffnung am 22.6.2016 um 17 Uhr
in der AOK Sachsen Plus
Willmar-Schwabe-Straße 2
04109 Leipzig

Die aus 10 Tafeln bestehende Wanderausstellung des Deutschen Behinderten-Sportverbandes e. V. und des Deutschen Sport & Olympia Museums Köln zeigt die Vorgeschichte und Entwicklung der Paralympischen Spiele und ihre gesellschaftliche Bedeutung.

17. Juni 2016
Der Förderverein Sächsisches Sportmuseum Leipzig e. V. publizierte schon mehrmals in seiner Zeitschrift zum Behinderten- und Paralympischen Sport – in den Heften 3/1998, 2/2002, 1+2/2003 und 3/2010

In Leipzig werden die Schautafeln durch einen eigenen Ausstellungsteil mit authentischen Objekten aus dem Sportmuseum Leipzig und von Leihgebern aus dem Behindertensport Leipzigs bereichert. So können Sie u. a. den in der DDR gebauten Rennrollstuhl „Bummi blitz“, eine Alpin-Ausrüstung von den Winterparalympics 1994 sowie Erinnerungsstücke erfolgreicher Paralympioniken Leipzigs wie Geert Jährig (1992 und 1996), Kay Espenhayn (1996 und 2000), Daniel Volkland (2000) und Christoph Herzog (2012) sehen.

Gestaltet wurde dieser Ausstellungsteil durch den Sächsischen Behinderten- und Rehabilitationssportverband e. V. und das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig / Sportmuseum Leipzig. Die AOK Plus Leipzig, der Behindertensportverein Leipzig e. V., der Förderverein Sächsisches Sportmuseum Leipzig e. V. sowie die Sportler Uwe Köhler und Lothar Tischendorf unterstützten die Präsentation.

Über 20 verschiedene Bälle, Kugeln und Co.
beim Museumsgespräch am 26. Mai 2016
im Alten Rathaus zu Leipzig

Die meisten der aus der Sportmuseums-Sammlung mitgebrachten Bälle wurden von den Besuchern des Museumsgesprächs erkannt. Jeder besaß Bälle. Mit ihnen wurde im Sportunterricht oder in der Freizeit gespielt, sie waren von Sportveranstaltungen bekannt oder aus dem Fernsehen. Dass der in den Grundschuljahren viel benutzte Medizinball aus den USA zu uns kam, war neu. Zur Reihe unbekannter Bälle gehörte der von Turnern seit dem 19. Jahrhundert benutzte Schleuderball. Der vermutete Rugby-Ball stellte sich als ein American Football heraus. Überraschend fanden die Besucher die Leichtigkeit und Geschmeidigkeit von Jonglierbällen. Eine Handvoll Murmeln rief sofort ein mehrstimmiges, emotionales „Ah!“ hervor. Mit ihnen spielte fast jeder in der Kinderzeit. Nach den Erinnerungen an viel gespielte Ballspiele gefragt, wurden „Völkerball“, Federball, Tischtennis, aber auch die „Ballprobe“ genannt. Viele der gezeigten Bälle trugen Gebrauchsspuren: der mit Fallschirmseide und Aceton reparierte Tischtennisball, der vom Harzen für einen guten Griff schwarz gefleckte Handball der Leipziger HCL-Frauen oder der aufgeplatzte Schlagball mit seinem textilen Inneren. Fazit von Frau Dr. Rohr, Kuratorin für Sportgeschichte: Der Ball ist ein über 3000 Jahre altes, einfaches und universelles Spielgerät, hergestellt aus allen Naturmaterialien der Erde, überall in der Welt verbreitet, gespielt in jedem Alter und von Angehörigen aller Religionen. Er ist rund wie die Erde und braucht Luft „zum Leben“ - wie die Menschen, die mit ihm spielen.

1. Juni 2016

„Sportstadt Leipzig“

In der Dauerausstellung „Moderne Zeiten“ des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig im Alten Rathaus ist seit dem 6. April 2016 das überarbeitete Kapitel zur Sportstadt Leipzig für Besucher zu sehen. Die Mitarbeiter des Sportmuseums haben den Teil der Ausstellung neu konzipiert und mit authentischen Objekten und Abbildungen angereichert.

Hier finden Sie den Link zu einem Beitrag von Britt Schlehahn aus dem Kreuzer Leipzig, dem wir dafür danken:

http://kreuzer-leipzig.de/2016/04/08/sport-fuer-alle/

2. Mai 2016

Mitgliederversammlung am 23. April 2016

Die Mitgliederversammlung fand diesmal im frisch renovierten Saal des ATV zu Leipzig von 1845 e. V. Dessen Vereinspräsident, Herr Kai Müller-Hegemann, stellte seinen Verein mit der traditionsreichen Geschichte und dem modernen Angebot zum Sporttreiben vor. Als Gast begrüßten wir Herrn Dr. Rodekamp, Direktor des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig.
Der Vorsitzende und die Anwesenden würdigten zu Beginn die 2015 verstorbenen Mitglieder Hans Schomburgk und Dieter Athenstedt. Im Bericht des Vorstandes machte der Vorsitzende Herr Kaminski deutlich, was pro Sportmuseum bewegt werden konnte: Das Thema Sportmuseum war mehrmals im Stadtrat präsent (Antrag Linke, Anfragen CDU- und AfD-Fraktion); in der Öffentlichkeit hat das Sportmuseum neue Freunde gewonnen (concept4sport); mit dem Direktor des Stadtgeschichtlichen Museums hat der Vorstand beraten. Dennoch sei die Lage dramatischer denn je, ein Sportmuseum rangiere bei der Verwaltung unter „ferner liefen“. Der Vorstand stellte sich das Ziel, sofort nach der Wahl die neue Kulturbürgermeisterin zu befragen, wie sie es mit dem Sportmuseum halte.
Der Förderverein wirkte und warb in enger Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern des Museums in der Öffentlichkeit: Sporthistorische Modenschau beim Stadtfest 1000 Jahre Leipzig, Ausstellung Tennis bei Leipzig Open, Würdigung für Dr. Ferdinand Goetz zum 100. Todestag, Zeitschrift 2015, Kalender für 2016, Homepage, Präsentationen bei der Hallenhockey-Weltmeisterschaft und beim 175-jährigen Jubiläum des ATV 1845. Die Mitglieder haben auch dazu beigetragen, dass kurz vor der Mitgliederversammlung 2016 ein besonderes Objekt als Nr. 5.000 für die Sammlung des Fördervereins erworben werden konnte – das Steuerkopfemblem eines Fahrrades um 1900, mit umlaufender Schrift Otto Felix Eule Dorotheenplatz 1. Eule war Radsportler, Funktionär im Leipziger Bicycle Club und Gründer des ersten Leipziger Sportfachgeschäfts. Das geförderte Projekt „Aufarbeitung von Dokumenten zur Entwicklung des Sports und der Sportwissenschaft“ wurde durch zwei Mitglieder erfolgreich weitergeführt. Engagiert unterstützten Mitglieder und Freunde wiederum den Glühweinstand. Herr Kaminski dankte allen Mitgliedern, die die Aktivitäten 2015 ermöglichten. Er rief dazu auf, mit Berichten/Informationen die Homepage zu bereichern. Als ein Ziel für 2016 formulierte er, die Vereinbarung zur Sammlung in Flöha auf den Weg zu bringen sowie deren Dokumentation durch die dortigen Mitglieder zu forcieren.

Herr Dr. Rodekamp dankte dem Förderverein und seinem Vorstand für das Engagement. Er sei fest überzeugt, dass sich die Magazinsituation binnen zwei Jahren normalisieren werde, so dass die Sammlung Sportmuseum in eine stabile konservatorische Lage gebracht werden könne. Für die Unterbringung der Mitarbeiter des Sportmuseums und Sicherung der Arbeitsfähigkeit würden im Laufe dieses Jahres im Neubau des Stadtgeschichtlichen Museums innerbetrieblich vernünftige Arbeitsbedingungen und Platz für die Unterbringung eines Teils der Arbeitssammlung geschaffen. Auch nach dem Umzug wäre jedoch die Präsenz der Mitarbeiter am jetzigen Standort für ca.1 Tag/Woche erforderlich. Der Standort Sportforum für ein Sportmuseum bleibe weiter eine Option. Das Thema wolle er mit der neuen Kulturbürgermeisterin erörtern. Es sei sein Anliegen, in den nächsten 3 Jahren zu einer Lösung kommen. Im Zusammengehen von öffentlicher Hand und finanzieller gesellschaftlicher Begleitung durch Bevölkerung und Wirtschaftskraft der Region sähe er Chancen. Zusätzlich solle im fußläufigen Bereich der Stadt dauerhaft eine Art „Schaufenster“ installiert werden, um in der Öffentlichkeit für die Idee Sportmuseum Leipzig zu werben. 2018 plane das Stadtgeschichtliche Museum eine Sportausstellung im Sonderausstellungsbereich Böttchergässchen 3 zur Situation des Sports im 20. Jahrhundert mit den wichtigsten, bedeutsamsten Objekten der Sammlung. Bereits seit Ostern 2016 wird in der Dauerausstellung „Moderne Zeiten“ in der 2. Etage des Alten Rathauses eine bessere, ausdrucksvollere „Sportstadt“ gezeigt.

[...]

Lesen Sie den gesamten Bericht in unserer PDF:

Ein „bewegter“ 85. Geburtstag –
Gustav-Adolf „Täve“ Schur

Foto: W. Schoppe
Foto: W. Schoppe
2. März 2016

Mehrere hundert Gratulanten überbrachten am 27. Februar 2016 auf der Bühne und im Saal des Sportzentrums Kleinmühlingen ihre Glückwünsche an den Jubilar. Unter ihnen waren auch Mitglieder des Fördervereins mit einem Plakat. Denn Täve hatte sich Unterstützung für das Friedensfahrtmuseum „Course de la Paix“ in Kleinmühlingen gewünscht.

In einem vierstündigen Programm mit Gästen aus Sport, Politik, Kunst und Wissenschaft nahm Täve immer wieder selbst das Mikrofon. Er bedankte sich, gab engagierte Statements und würdigte seinerseits diejenigen, die ihn auf seinem sportlichen, politischen und privaten Leben begleitet haben. Zu ihnen gehörten insbesondere Radsportler aus dem In- und Ausland, aber auch ehemalige Abgeordnetenkollegen aus dem Bundestag und heutige Fraktionsmitglieder der Linken.

Täve, der noch immer mit einem Freund per Rad am Wochenende 50 bis 60 km unterwegs ist, ermunterte seine Gäste zum Bewegen: „Nicht, weil wir alt sind, können wir uns nicht mehr bewegen, sondern wir werden alt, weil wir uns nicht mehr bewegen.“ Täve jedenfalls bewegte sich an diesem Nachmittag viele Stunden sehr lebendig mit seinen Gästen.

Tenniskleid und Hut von 1912

Förderverein und Sportmuseum beim FedCup

Zwei Tage lang – am 6. und 7. Februar 2016 – fand das „Leipziger Tennismuseum“ großen Zuspruch bei Tennisfans und Besuchern des FedCup der Damen Deutschland – Schweiz in der Halle:Eins auf der Leipziger Messe. Bürgermeister Heiko Rosenthal und Dr. Mathias Reuschel, Präsident des Leipziger Tennisclub 1991 e.V., eröffneten gemeinsam die temporäre Ausstellung.

Wie bei der ersten Präsentation im Rahmen der LEIPZIG OPEN im August 2015 wurden wiederum zahlreiche Unikate des Fördervereins Sächsisches Sportmuseum Leipzig e. V. und des Sportmuseums Leipzig präsentiert. Eine große Anzahl weiterer Objekte stellten Prof. Dr. Wolfgang Lassmann, Ehrenpräsident des STV, und Hans-Joachim „Adi“ Richter, mehrfacher DDR-Vizemeister und Gesamtdeutscher Seniorenmeister, bei. Insgesamt 146 Objekte waren es diesmal und damit fast dreimal so viel wie 2015. Ergänzt wurden sie durch „Tenniswahrheiten“ und „IT-Irrtümer“. Norbert Becker, Dr. Gerlinde Rohr und Dr. Ingeburg Zeidler betreuten ehrenamtlich die Ausstellung. Besonders viel fotografiert –Nachbildungen des Tenniskleides und des Hutes der Dresdnerin Dorothea Köring. Sie trug beides bei den Olympischen Spielen 1912 in Stockholm, wo sie mit dem Leipziger Heinrich Schomburgk Gold im Mixed sowie Silber im Damen-Einzel gewann. *

Mit den Nachbildungen konnte unsere sporthistorische Modenschau ergänzt werden. Ein großer Dank an die Mitglieder des Fördervereins! Sie haben deren Anfertigung auch durch den Verkauf von Glühwein beim Weihnachtsmarkt 2015 möglich gemacht.

Kreativität und handwerkliche Kunstfertigkeit haben dabei die Schneiderin Frau Heike Senf und die Hutmacherin von Bräuer-Hüte, Frau Rosinowski, bewiesen – wir bedanken uns sehr herzlich.

* Siehe dazu der Beitrag „Tennisgeschichte Leipzig“ von Dr. Gerlinde Rohr in: „SPORTMUSEUM LEIPZIG“, Sommer 2015, S. 11-14 Fotos: Dr. I. Zeidler

Februar 2016

Der besondere Kalender für 2016:

Frühe Leipziger Sportfotografien

13 Motive aus den Sammlungen des Sportmuseums Leipzig und seines Fördervereins
Preis: 13,50 Euro zzgl. Versandkosten von 4,11 Euro
Pro Mitglied gibt es 1 Kalender zum Vorzugspreis von 11,00 Euro.
Eine schnelle Bestellung ist vorteilhaft!

4.12.2015

Ehrung anlässlich des 100. Todestages
von Dr. Ferdinand Goetz am 13. Oktober 2015

Nachfolgend finden Sie einen Bericht über die Ehrungen. Er wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Tüpfelhausen – Das Familienportal e. V.
Wir sagen dafür herzlichen Dank.

http://www.tuepfelhausen.de/...

Gut aufgeschlagen

August 2015

Im Rahmen der LEIPZIG OPEN im Tennis vom 15. bis 23. August 2015 präsentierten Förderverein und Sportmuseum in Zusammenarbeit mit Prof. Wolfgang Lassmann und dem Verein „Gemeinsam für Leipzig e. V.“ Tennisgeschichte. Die kleine Ausstellung fand großen Anklang unter den Tennisfreunden und Ehrengästen des Turniers.

14.4.2015

Vortrag „Jüdischer Sport in Leipzig“

Im Begleitprogramm der Ausstellung „Kicker, Kämpfer & Legenden“ des Fanprojekts Leipzig im Neuen Rathaus (bis 5.2.2015) wird die Leiterin des Sportmuseums, Frau Dr. Gerlinde Rohr, am 4. Februar 2015, 18.00 Uhr, in der Unteren Wandelhalle einen Vortrag zum Thema „Jüdischer Sport in Leipzig“ halten.

Lesen Sie unter folgendem Link mehr …

http://www.fanprojekt-leipzig.de/presse/artikel/kicker-kaempfer-legenden-fanprojekt-leipzig-fans-zeigen-schicksale-juedischer-sportlerinnen-i.html

2.2.2015

Jubiläumszeitschrift
SPORTMUSEUM LEIPZIG Winter 2014 erschienen

Nachdem unsere Mitglieder das Heft schon Ende 2014 erhielten, versenden wir die Zeitschrift in den nächsten Tagen schrittweise an die vielen anderen Empfänger …

Sie können aber unter dem Menüpunkt Zeitschrift schon jetzt darin lesen.

14.1.2015